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ERNST

Projekt

Für die Indie‑Rock‑Band ERNST haben wir bereits mehrere Musikvideos realisiert — immer mit viel kreativer Freiheit und Raum für ungewöhnliche Ideen. Die Band war offen für unsere Vorschläge und mit voller Motivation dabei.

ERNST veröffentlicht Songs auf Deutsch und Englisch. Ihre Musik begleitet queer-feministische Botschaften, und die Texte hinterfragen die innersten Hoffnungen und Ängste. Der Sound ist eine Fusion aus Grunge, Punk, Indie-Pop und New Wave, dabei stets roh und kantig unter einer verträumten Oberfläche.

Für den Song „No, Virginia, No!“ kreierten wir aufwändig Kostüme und mobile Sets, filmten und fotografierten märchenhafte, skurrile und zugleich düstere Hintergründe in der Natur und projizierten diese später in Wien auf eine LED‑Wand im Frames Studio (zu diesem Zeitpunkt die größte Studio LED Wand in Österreich). Das Projekt war in nur zwei Tagen zu realisieren, was eine besonders kreative Herangehensweise erforderte, um das Potenzial von fünf vollzeitbeschäftigten Bandmitgliedern optimal einzusetzen. Ziel war es, eine Szenerie zu schaffen, die zwar mit reinen, realen Mitteln – Kamera, Licht, physische Sets – umgesetzt wurde, dabei aber fast surreal wirkt. Dies diente auch dem Ziel, uns mit dem aktuellen Thema KI auseinanderzusetzen. Anstatt diese einzubinden, entschieden wir uns bewusst, eine ungewöhnliche, fast unrealistische Szenerie von Hand und als Mensch zu „generieren“ — sowohl in Bezug auf das Konzept als auch die visuelle Umsetzung.

KonzeptE

markus+karin gmeiner, ERNST

FOTO & BILDBEARBEITUNG

markus gmeiner

VIDEO & SCHNITT

markus+karin gmeiner

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